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Flexibel bleiben

Werte schaffen und erhalten mit Flexibilität in der Stromversorgung

In den vergangenen Jahren war Flexibilität eines der zentralen Themen im deutschen Strommarkt. Dabei befinden sich die Versorger in einem unruhigen Spannungsfeld: Einerseits wird für die absehbare Zukunft ein steigender Bedarf an Flexibilität prognostiziert. Andererseits sinken derzeit die Ergebnisbeiträge hochflexibler Anlagen aufgrund eines massiven Überangebots auf dem Strommarkt.

Um die Versorgungssicherheit auf dem konstant hohen Qualitätsniveau zu halten, benötigt Deutschland bereits 2025 eine große Anzahl an flexiblen, zuverlässigen Anlagen. Auch ohne schon heute umfangreiche Investitionen zu tätigen, können Energieversorger den zusätzlichen Flexibilitätsbedarf als Chance begreifen und gezielt Opportunitäten nutzen sowie Optionen schaffen. Das zeigt die vorliegende Analyse von Oliver Wyman und dem Institut für elektrische Anlagen und Energiewirtschaft der RWTH Aachen.

Flexibel bleiben

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